3. Warnung an Ärztinnen und Ärzte

Als Fachanwältin für Medizinrecht und Fachbuchautorin muss ich erneut eine dringende Warnung an alle impfenden Ärztinnen und Ärzte aussprechen:

  • Ärzte müssen die Corona-Impfungen sofort und bedingungslos einstellen, sie sind allesamt kontraindiziert. Corona verläuft nach richtiger Aussage des RKI zu 99 Prozent mild, nur 1 Prozent der infizierten Menschen entwickeln eine Lungenentzündung. Auch Lungenentzündungen sind bei richtiger Behandlung heilbar und damit kein Todesurteil. Das Todesfallrisiko für Corona liegt nachweislich bei maximal 0,2 % und ist damit minimal.
  • Ärzte müssen das gravierende Risiko schwerer Impf-Nebenwirkungen und Todesfälle kennen. Ärzte müssen die Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts und die Tagesreporte schwerwiegender Nebenwirkungen der Covid-Impfungen in Europa auf Basis der EMADaten kennen. Ärzte müssen darüber aufklären, dass es bereits 35 gemeldete schwere Krankheitsbilder gibt, 32 davon auch mit tödlicher Folge.
  • Ärzte müssen alle Patienten über die enormen Risiken der beschleunigten und bedingten Zulassung und die fehlenden Langzeitstudien aufklären. Ärzte müssen wissen, dass für gentechnisch veränderte Impfstoffe grundsätzlich enorm strenge Sicherheitsvorkehrungen gelten.
  • Ärzte müssen wissen, dass die EU mit der Verordnung 2020/1043 vom 15. Juli 2020 die Hersteller der Corona-Impfungen von allen Sicherheitsmaßnahmen befreit hat. Ärzte müssen ihre Patienten zwingend darüber aufklären, dass es folglich keinerlei Sicherheitsstudien für die Corona-Impfungen gibt und die Impfungen damit nicht ausreichend getestet sind.
  • Ärzte müssen sich daran erinnern, dass bereits die Schweinegrippe entgegen der Medienpanik keine Pandemie war. Sie müssen wissen, dass die Schweinegrippe-Impfung Pandemrix erst nach vielen Monaten bei vielen jungen Menschen zur unheilbaren Schlafkrankheit Narkolepsie führte. Ärzte müssen sich auch an die Contergan-Katastrophe erinnern.
  • Ärzte müssen die Impfung angesichts des fatalen Nutzen-Risiko-Verhältnisses bei allen Menschen kategorisch und bedingungslos ablehnen. Sie riskieren andernfalls eine Vielzahl von Schadensersatzklagen, wenn sich bei ihren Patienten die Risiken der Impfung verwirklichen.
  • Dies gilt erst recht für hochbetagte und schwer erkrankte Menschen sowie für Schwangere und stillende Mütter: Diese waren niemals Teilnehmer einer Impfstudie, die Impfrisiken sind für diese besonders schutzbedürftigen Personengruppen niemals untersucht worden.

Die Impfung ist absolutes Hochrisikogebiet für alle impfenden Ärzte!

Verantwortungsvolle und redliche Ärzte werden mindestens fünf Jahre abwarten, bis aussagekräftige Langzeitstudien vorliegen.

Beate Bahner,

Fachanwältin für Medizinrecht

Autorin des Buches:
„Corona-Impfung: Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“

Mitglied der Anwälte für Aufklärung

Heidelberg, den 6. September 2021
Gastbeitrag von: Beate Bahner
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